
Auch für Einsteiger geeignet! Die 5 empfohlenen Leica-Objektive im Ranking
Der Reiz von Leica-Objektiven und „wie man die richtige Wahl trifft, ohne Fehler zu machen“ Leica-Objektive sind nicht einfach nur optische Geräte. Sie sind zugleich ein „Werkzeug zum Fotografieren“ und ein „Pinsel zum Ausdruck“. Die Abbildungsleistung, die ein traditionsreiches Unternehmen über mehr als 100 Jahre hinweg perfektioniert hat, die kühle Haptik des Metalls und die bis ins Detail präzise Verarbeitung, all das sorgt dafür, dass sich immer wieder Menschen von der Präsenz angezogen fühlen, die man bereits im Moment des Anfassens spürt, fast wie bei einem Kunsthandwerk.
Warum Leica als etwas Besonderes gilt
Der Reiz von Leica-Objektiven liegt in ihrer „dreidimensional wirkenden Darstellung“ und einer „einzigartigen Atmosphäre“. Nicht nur die Konturen des Motivs werden festgehalten, sondern auch der „Raum dazwischen“ mit einer Transparenz, die diesen Zwischenraum sichtbar macht. Je nach Lichteinfall beginnt ein Foto förmlich zu erzählen, eine Erfahrung, die möglich wird durch die Kombination aus Leicas optischer Technologie und meisterhafter Handwerkskunst.
Vier Punkte, auf die Einsteiger achten sollten
Dennoch fragen sich viele: „Welches Objektiv soll ich wählen …?“ Deshalb haben wir die wichtigsten Punkte zusammengestellt, auf die man bei der Wahl des ersten Objektivs achten sollte.
Brennweite (50 mm oder 35 mm sind besonders einfach zu handhaben)
Für die erste Leica gelten 50 mm oder 35 mm als klassische Wahl. 50 mm bietet ein natürliches Sichtfeld, das dem menschlichen Auge nahekommt, und eignet sich sowohl für Porträts als auch für Schnappschüsse. 35 mm ist etwas weiter und ideal für Stadtspaziergänge oder Landschaftsaufnahmen auf Reisen.
Preisbereich (Gebraucht- und Vintage-Objektive sind ebenfalls Optionen)
Leica hat den Ruf, sehr teuer zu sein, doch tatsächlich ist der Gebrauchtmarkt sehr gut entwickelt. Gut erhaltene Objektive der Summarit-Serie oder Elmar-Objektive sind manchmal schon im Bereich von etwa 500€ erhältlich. Außerdem entscheiden sich immer mehr Menschen bewusst für gebrauchte Objektive, weil sie von der „weichen Darstellung“ klassischer Vintage-Linsen angezogen werden.
Gewicht und Mobilität Festbrennweiten für den Leica-M-Mount sind kompakt und leicht. Auch bei langen Fototouren oder Street-Photography ermüden sie weniger schnell und eignen sich hervorragend als Reisekamera. Wer mehrere Objektive unterwegs sicher transportieren möchte, findet in den handgefertigten Objektivhüllen Donau eine elegante Lösung, um empfindliche Leica-Optiken geschützt und griffbereit aufzubewahren.
Aufnahmegenre (Street-Photography / Porträt usw.) Je nachdem, welche Art von Fotos man machen möchte, verändert sich die Wahl des passenden Objektivs.
・Street-Snapshots → 35 mm Summicron
・Porträts → 50 mm Summilux
・Reisen und Landschaft → 28 mm Elmarit
Wenn man sich bei der Auswahl bewusst macht, in welcher Distanz man zu seinem Motiv fotografiert, erweitert sich die Freude am Fotografieren deutlich. Memo: Beim „ersten Objektiv“ sollte man nicht primär nach den Spezifikationen entscheiden, sondern danach, in welchen Situationen man es einsetzen möchte.
Vergleich zwischen Original- und Fremdherstellern – Unterschiede, die man kennen sollte, bevor man ein Leica-Objektiv wählt In letzter Zeit sind auch viele Objektive anderer Hersteller erschienen, die mit dem Leica-Mount kompatibel sind, etwa Voigtländer oder TTArtisan. Man könnte sich fragen: „Muss es unbedingt ein Original sein?“ tatsächlich haben beide Optionen jeweils klare Vorzüge.
Die Stärken von Original-Leica-Objektiven
Das größte Merkmal von Original-Leica-Objektiven ist die Konsistenz der Abbildungsqualität und die Perfektion ihrer Anmutung. Die Schärfe der Fokusebene, der natürliche Verlauf des Bokehs und das Bediengefühl des Metall Gehäuses, alles ist darauf ausgelegt, ein möglichst perfektes Werkzeug zu sein. Darüber hinaus steigert auch der Markenwert selbst die Freude am Besitz.
Die Stärken von Objektiven anderer Hersteller (Voigtländer / TTArtisan / 7Artisans usw.)
Auf der anderen Seite liegt der größte Reiz von Fremdhersteller-Objektiven im Preis-Leistungs-Verhältnis und ihrer Individualität. Selbst neue Modelle sind bereits ab einigen zehntausend Yen erhältlich, und das charakteristische Bokeh oder Flares bei Offenblende werden oft als eigener „Charakter“ geschätzt. Voigtländer bietet eine hohe Auflösung und eine eher „moderne Leica-ähnliche“ Darstellung. TTArtisan und 7Artisans zeichnen sich durch einen weicheren, vintageartigen Ton aus und gewinnen auch in sozialen Netzwerken zunehmend an Beliebtheit.
Welche sollte man wählen?
Wenn man „ein Objektiv fürs Leben“ und eine besonders ausgereifte Bildqualität sucht → Original. Wenn man „zuerst einmal die Welt von Leica erleben möchte“ und Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legt → Fremdhersteller
Für welche Option man sich auch entscheidet – die Freude am Fotografieren wird man auf jeden Fall spüren. Wichtig ist nur, was man selbst fotografieren möchte und welche Art von Bildern einen berührt. Wenn man das weiß, wird das „beste Leica-Objektiv“ für einen selbst ganz natürlich sichtbar. Damit Ihre Objektive auf Reisen oder beim täglichen Fotografieren optimal geschützt sind, lohnt sich ein Blick auf die hochwertigen Objektivhüllen und Kamerataschen von Oberwerth, die speziell für Leica-Ausrüstung entwickelt wurden
Hier haben wir auf Grundlage aktueller Reviews und Beliebtheitsrankings der Version 2025 fünf Objektive ausgewählt, die auch Einsteiger sicher verwenden können. Wer mehrere dieser Klassiker besitzt oder plant, seine Sammlung zu erweitern, profitiert von der durchdachten Kameratasche Edward (M Bag), die Kamera und Objektive stilvoll und sicher transportieren. Jedes Objektiv ist so ausgewählt, dass es zu unterschiedlichen fotografischen Motiven und Einsatzsituationen passt. Vielleicht befindet sich hier bereits Ihr „erstes Objektiv“.
Platz 1: Leica Summicron-M 50 mm f/2
Schlüsselwörter: Klassiker · vielseitig · Symbol von Leica
Ein unverzichtbarer Klassiker, wenn man über Leica spricht.
Die Standardbrennweite von 50 mm reproduziert eine natürliche Perspektive, die dem menschlichen Sehen nahekommt, und ist daher auch für Einsteiger leicht zu handhaben. Das „Summicron“ ist selbst bei Offenblende scharf, während das Bokeh im Hintergrund weich und cremig wirkt. Diese Bildwirkung verkörpert gewissermaßen genau das, was man seit der Filmära mit „typisch Leica“ verbindet. Vom Porträt bis zum Street-Snapshot, es eignet sich für nahezu jedes Motiv. Mit rund 1.900 € ist es zwar relativ teuer, bleibt jedoch als „Objektiv fürs Leben“ äußerst beliebt. Wenn Sie das Gefühl „Das ist Leica“ erleben möchten, greifen Sie ohne Zögern zu diesem Objektiv. Jedes Foto lässt einen spüren, wie tief Fotografie sein kann.
Platz 2: Leica Elmarit-M 28 mm f/2.8 ASPH
Schlüsselwörter: leicht · Weitwinkel · Reise-Snapshots
Ein leichtes Weitwinkelobjektiv, das sich besonders für Stadtspaziergänge und Reisefotografie eignet. Es erleichtert das Erfassen der Distanz zum Motiv und zeichnet Bilder, die wirken, als würden sie die „Luft im Raum“ mit einfangen. 28 mm gelten oft als etwas schwieriger zu komponieren, doch wenn man sich daran gewöhnt hat, entdeckt man die Freude daran, „die Atmosphäre eines Ortes komplett einzufangen“.Außerdem ist das Elmarit kompakt und hervorragend transportabel, wodurch es perfekt mit einer Leica-M-Kamera harmoniert. Auch als Reisekamera-Objektiv ist es ideal.
Platz 3: Leica Summarit-M 35 mm f/2.4 leicht · sanfte Darstellung · gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Die „Summarit“-Serie gehört innerhalb der Leica-Objektive zu den vergleichsweise erschwinglichen Modellen. Die Brennweite von 35 mm ist sowohl für Street-Photography als auch für Personenaufnahmen vielseitig einsetzbar und eignet sich hervorragend, um als Einsteiger die „Welt von Leica“ auszuprobieren. Die Darstellung ist ruhig und zeichnet sich durch einen leicht weichen Ton aus. Das Bokeh umhüllt das Motiv sanft, weshalb dieses Objektiv als „erste Leica“ besonders beliebt ist. Auf dem Gebrauchtmarkt ist es ab etwa 1000 € erhältlich. Wenn Sie eine „sanft zeichnende Leica“ suchen, ist dies eine ausgezeichnete Wahl. Die unaufdringliche Lichtdarstellung verleiht Bildern eine gewisse „Atmung“.
Platz 4: Voigtländer Nokton 50 mm f/1.5 Aspherical VM
Fremdhersteller · große Blendenöffnung · hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
Empfohlen für alle, die sagen: „Original-Leica ist teuer, aber ich möchte die Leica-Bildwirkung erleben.“ Voigtländer ist eine traditionsreiche Marke aus Österreich, und dennoch liegt der Preis bei etwa 500 €. Mit der Offenblende von f/1.5 erzeugt es ein stark dreidimensionales Bokeh und einen kontrastreichen Look, weshalb es immer mehr Anhänger findet, als „Bildqualität nahe am Original“. Auch das Gewicht ist gering, und es harmoniert hervorragend mit Leica-M-Kameras. Viele beginnen mit einem Objektiv eines Fremdherstellers und steigen später auf ein Original-Leica-Objektiv um.
Platz 5: Leica Elmar 90 mm f/4 (Vintage)
klassisch · Porträt · weiche Darstellung
Zum Schluss stellen wir ein Meisterwerk aus der Welt der Vintage-Leica-Objektive vor.
Das Elmar 90 mm f/4 wirkt, als würde es die Atmosphäre der klassischen Leica-Fotografie in sich bewahren. Bei Offenblende ist die Darstellung etwas weicher und umhüllt das Licht sanft. Es eignet sich besonders für Porträts oder Stillleben, wenn man weniger die „Präsenz“ eines Motivs als vielmehr dessen „Stimmung“ festhalten möchte. Auf dem Gebrauchtmarkt ist es bereits ab etwa 300 € erhältlich und eignet sich daher gut für den Einstieg in die Leica-Welt.
Fazit: Beim ersten Objektiv geht es weniger um „Perfektion“ als um die „Freude am Fotografieren“
Es ist völlig normal, bei der Wahl eines Leica-Objektivs zu zögern. Doch hinter dieser Unsicherheit verbirgt sich letztlich die Freude am Fotografieren selbst. Hochauflösende moderne Objektive ebenso wie charaktervolle Vintage-Linsen beide sind Partner, die einem Foto Leben einhauchen. Damit diese besonderen Werkzeuge auch unterwegs optimal geschützt sind, lohnt sich ein Blick auf die Kameratasche Little William (The SL Bag® Medium), die Funktionalität, Handwerkskunst und zeitlose Ästhetik miteinander verbindet. Wählen Sie für Ihr erstes Objektiv nicht nur nach technischen Daten, sondern nach der Bildwirkung, die Ihr Herz bewegt. Das ist der erste Schritt zu einer langen Beziehung mit Leica.

Die Faszination der einzelnen Objektive anhand ihrer Eigenschaften und Beispielaufnahmen. Die Faszination von Leica-Objektiven lässt sich nicht allein anhand technischer Daten erklären. Den wirklichen Unterschied erkennt man erst in dem Moment, in dem man durch den Sucher auf das Licht blickt.
Hier stellen wir die zuvor genannten fünf Objektive anhand von Beispielaufnahmen vor, unterteilt in Bildcharakter, typische Einsatzbereiche und Empfehlungen für Einsteiger.
Summicron-M 50 mm f/2 „Der Magier der Dreidimensionalität“ klar und dreidimensional. Der Hintergrund schmilzt förmlich dahin. Ein Objektiv, das oft als „Klassiker unter den Klassikern“ bezeichnet wird. Schon bei Offenblende besitzt es eine beeindruckende Schärfe und lässt die Konturen des Motivs deutlich hervortreten, während der Hintergrund weich verschwimmt. Bei einem Porträt im Gegenlicht am Abend etwa werden selbst einzelne Haarsträhnen fein dargestellt, während das Licht den Hintergrund sanft umhüllt.
Selbst wenn die Komposition nicht perfekt ist, entsteht oft ein stimmungsvolles Bild.
Allein durch bewusstes Arbeiten mit Licht lassen sich „Fotos wie von Profis“ erzielen. Elmarit-M 28 mm f/2.8 ASPH „Ein klares Auge für die Stadt“ scharf und mit wenig Verzeichnung. Die Abstufungen des Lichts sind besonders schön. Ein Klassiker für Street-Photography und Reisefotografie. Selbst die feinen Strukturen von Kopfsteinpflaster oder die Schatten an Gebäuden werden detailreich wiedergegeben. Auch bei hartem Sonnenlicht am Tag kommt es kaum zu ausgefressenen Highlights, und die natürlichen Tonwerte bleiben erhalten.
Ideal, um das Gestalten von Bildkompositionen zu üben. Man lernt die besondere „Ordnungskraft des Raums“, die Weitwinkelobjektive bieten. Beim Reisen oder bei Stadtspaziergängen macht es Spaß, das weite Sichtfeld direkt in ein Bild zu übertragen.
Summarit-M 35 mm f/2.4 - „Das Objektiv, das sanfte Atmosphäre zeichnet“ Natürliche Farben mit filmischem Eindruck. Dieses Objektiv wird häufig als „Musterschüler für Einsteiger“ vorgestellt. Bei Offenblende zeigt es eine leicht schimmernde Lichtwirkung, die Hauttöne natürlich und schön erscheinen lässt.
Einfach zu handhaben, und auch mit einem manuellen Messsucher ohne Autofokus macht das Fokussieren Freude. Es vermittelt ein bewusstes Gefühl für den eigentlichen Akt des Fotografierens.
Voigtländer Nokton 50 mm f/1.5 Aspherical VM - „Der Begleiter für kreative Freiheit“
Bildcharakter: hoher Kontrast und dramatische Wirkung. Großes, dreidimensionales Bokeh. Dank der großen Blendenöffnung von f/1.5 ist die Schärfentiefe sehr gering, wodurch der Hintergrund sofort weich verschwimmt. Auch bei wenig Licht, etwa in nächtlichen Neonstraßen oder in Cafés – lassen sich Aufnahmen mit geringem Verwackeln machen.
Ideal, um den Umgang mit manueller Bedienung zu üben. Empfohlen für alle, die ein Gefühl dafür entwickeln möchten, „Licht zu lesen“. Es bietet eine spielerische Freiheit, die man bei Original-Leica-Objektiven so nicht findet.
Leica Elmar 90 mm f/4 (Vintage) - „Das Objektiv, das Zeit einfängt“ sanfte Tonabstufungen und klassisches Bokeh. Ein häufig empfohlener Einstieg in die Welt der Vintage-Leica-Objektive. Viele Exemplare stammen aus den 1950er- und 1960er-Jahren, und die Haptik des Metall Gehäuses sowie das Klick-Gefühl der Bedienelemente sind besonders angenehm. Bei Porträts werden Hauttöne weich wiedergegeben und verleihen den Bildern eine nostalgische Atmosphäre. Es verlangsamt den Rhythmus des Fotografierens. Man lernt ganz natürlich den Ablauf „Kamera ansetzen → Atem sammeln → auslösen“.
Fazit: „Jedes Objektiv hat seine eigene Stimme“
Selbst mit derselben Kamera klingt das Ergebnis mit einem anderen Objektiv wie ein völlig anderes Instrument. Die Präzision des Summicron, die Transparenz des Elmarit, die Sanftheit des Summarit, die Energie von Voigtländer und die Nostalgie des Elmar, jedes erzählt seine eigene Geschichte und bringt die Sensibilität des Fotografen zum Vorschein.
Ein Leica-Objektiv ist kein „teures Stück Ausrüstung“, sondern ein „Spiegel der eigenen Wahrnehmung“. Wenn Sie die Bildwirkung wählen, die Ihre Gefühle am stärksten bewegt, dann ist genau das Ihre „erste richtige Entscheidung“.


